| Die Milliarden-Show |
Kampf der Milliarden beginnt
Wirtschaftskrise ist das meistegeschriebene Wort bis jetzt 2009. Jeder spricht darüber, jeder urteilt. Doch das sich einige trotz bzw. gerade wegen der Wirtschaftskrise bereichern wird größtenteils verschwiegen.
 Bild von Nachrichten.at
Manager des Schreckens
Der Job eines Managers erfreut sich eines hohen Ansehens. Redegewannt, entschlossen, selbstsicher. Doch das es bei vielen Top-Managern stinkt wie aus dem Gulli hört man nur selten. Mit dem Aufkommen der Boni-Zahlungen in Amerika in Hundertmillionen-Höhe ändert sich aber das Bild eines Managers schlagartig: Geiz, Gier und Habsucht.
Pokerspiel der Milliarden
Große Konzerne scheinen auf den Geschmack von Fördergeldern des Staates gekommen zu sein, immerhin hat mittlerweile die halbe Autoindustrie sowie auch der Finanz- und Versicherungssektor Milliarden in die Taschen gespühlt bekommen. Was diese Konzerne mit dem Steuergeld aufführen, bleibt soweit aber ungewiss.
Pumperei, aber wohin?
Nach Aufkommen des Skandals rund um den Versicherungskonzern American International Group, der aus den staatlichen Förderungen Manager-Bonis im Wert von 160 Millionen Dollar ausgezahlt hat, hat sich das Denken des Staates hoffentlich geändert. Nicht jeden Fördern, zuerst kontrollieren, ob der nicht einfach nur ärmer tut, als er eigentlich ist. Sonst wird aus den Förderungen das Goldparadies für jeden Manager.
geschrieben von
Michael Goldbeck
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